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Braunhirse Bio – fein gemahlen in höchster Qualität von PuraVita

Die Bio Braunhirse von PuraVita steht für ein pures, vielseitiges Naturprodukt: Braunhirse Samen aus kontrolliert biologischem Anbau, naturbelassen und ideal für alle, die eine vollwertige Küche lieben – vom Frühstück bis zum herzhaften Ofengericht. Als glutenfreie Getreide-Option (von Natur aus) passt Braunhirse besonders gut in eine bewusste Ernährung und bringt eine angenehme, leicht nussige Note mit.

Vorteile kurz und kompakt

  • 100% Bio-Braunhirse: naturbelassen, fein gemahlen
  • Vielseitig einsetzbar: für Müsli, Smoothies, Backen, Porridge, Suppen & Bowls
  • Von Natur aus glutenfrei: interessante Alternative zu klassischen Getreiden
  • Mineralstoff- und ballaststoffreiches Getreide: beliebt in der vollwertigen Küche
  • Clean & pur: ohne Zusätze, passend für vegane und vegetarische Ernährung

Was ist Braunhirse?

Braunhirse gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae) und zählt zu den traditionsreichsten Getreidearten weltweit. Hirse wird seit sehr langer Zeit als Nahrungsmittel genutzt und erlebt heute als „Ancient Grain“ eine echte Renaissance – nicht zuletzt, weil sie unkompliziert in moderne Alltagsgerichte passt. Braunhirse fein gemahlen von PuraVita stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und überzeugt durch ihre naturbelassene Qualität.

Herstellung und Zusammensetzung von Braunhirse

Die Braunhirse-Samen werden unter strengen biologischen Richtlinien angebaut und geerntet. Nach der Ernte werden die Körner sorgfältig gereinigt und fein vermahlen. Braunhirse enthält von Natur aus zahlreiche wertvolle Nährstoffe, darunter:

  • Mineralstoffe und Spurenelemente: u. a. Silizium (als Kieselsäure-Verbindungen), Magnesium, Eisen, Zink, Fluor und Calcium.
  • Vitamine: vor allem B-Vitamine (z. B. B1, B2, B6) – typisch für viele Vollkorngetreide.
  • Kohlenhydrate und Ballaststoffe: wichtige Energielieferanten und Bausteine einer ausgewogenen Ernährung.

Ernährungsphysiologische Eigenschaften der Braunhirse

Braunhirse gilt als besonders mineralstoffbetontes Getreide und wird in der Vollwert-Ernährung oft wegen ihres natürlichen Silizium-Gehalts geschätzt. Als Vollkorn liefert sie zudem Ballaststoffe und pflanzliche Begleitstoffe. Spannend aus wissenschaftlicher Sicht: In Hirsearten wurden Phenole (pflanzliche sekundäre Inhaltsstoffe) untersucht, die in Labor- und Lebensmittel-Analysen antioxidative Eigenschaften zeigen können – ein Grund, warum Vollkorngetreide insgesamt häufig in ernährungswissenschaftlichen Kontexten diskutiert wird.

Außerdem ist Hirse von Natur aus glutenfrei und damit eine beliebte Alternative für alle, die glutenhaltige Getreide meiden möchten. 

Verwendung in der Küche oder im Alltag

Braunhirse ist ein vielseitiger Begleiter in der Küche und kann auf unterschiedliche Weise verwendet werden:

  • Müsli, Joghurt und Smoothies: Braunhirse fein vermahlen eignet sich als Topping oder Zugabe.
  • Backen: Braunhirsemehl eignet sich hervorragend als Zutat für glutenfreie Brote, Kuchen oder Kekse – besonders, wenn du gern mit Vollkorn-Alternativen experimentierst.
  • Suppen: Braunhirsemehl kann als Basis für warme Speisen genutzt werden.
  • frisch gepresste Frucht- und Gemüsesäfte: für einen getreidig- nussigen Geschmack einrühren.

Für wen ist Braunhirse geeignet?

Braunhirse ist ideal für alle, die Wert auf eine natürliche und ausgewogene Ernährung legen. Sie ist besonders für Menschen geeignet, die eine glutenfreie Ernährung bevorzugen, sowie für Veganer und Vegetarier. Dank ihrer vollwertigen Nährstoffmatrix ist sie auch eine gute Wahl für sportlich aktive Personen – vor allem als abwechslungsreiche Kohlenhydrat- und Ballaststoffquelle im Speiseplan.

Beliebte Rezepte oder Anwendungen mit Braunhirse

  1. Braunhirse-Müsli: Gemahlene Braunhirse mit frischem Obst, Nüssen und Joghurt oder Pflanzendrink mischen – fertig ist ein kerniger Start in den Tag.
  2. Glutenfreies Brot: Braunhirsemehl als Bestandteil einer glutenfreien Mehlmischung verwenden – für eine kräftige, vollwertige Note.

Funny Facts 

  • Ancient Grain mit Geschichte: Hirse wird als „Urgetreide“ beschrieben und soll seit rund 7.000 Jahren als Nahrung genutzt werden – und ist bis heute in Teilen Asiens und Afrikas ein wichtiges Grundnahrungsmittel.
  • Silizium ist für die Pflanze ein Gamechanger: In der Pflanzenforschung wird Silizium u. a. mit Robustheit und Stress-Toleranz bei Hirsearten in Verbindung gebracht – ein spannender Blick darauf, warum Hirse in herausfordernden Anbauregionen so geschätzt wird.

FAQ (häufig gestellte Fragen)

Wie bewahrt man Braunhirse am besten auf?
Trocken, kühl und lichtgeschützt lagern, idealerweise in einem luftdichten Behälter. So bleiben Aroma und Qualität lange erhalten.

Ist Braunhirse glutenfrei?
Ja, Hirse ist von Natur aus glutenfrei und daher eine beliebte Alternative zu glutenhaltigen Getreiden. Bei sehr strenger Meidung von Gluten ist es sinnvoll, auf Hinweise zu möglichen Spuren zu achten (je nach Abfüllung/Verarbeitung).

Fazit

Die Bio Braunhirse von PuraVita ist ein hochwertiges Naturprodukt für alle, unverfälschte Lebensmittel schätzen. 

Probieren Sie die Braunhirse Bio fein gemahlen von PuraVita jetzt aus!

Bestellen Sie noch heute und entdecken Sie, wie einfach sich Braunhirse in Ihren Alltag integrieren lässt.

Qualitätseigenschaften: Bio, Rohkost, Vegan

Zutaten: Braunhirse Bio aus Deutschland

Durchschnittliche Nährwerte je 100 g
Energie 1421 kJ 
337 kcal
Fett 4,2 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,4 g
Kohlenhydrate 58 g
  davon Zucker 2,0 g
Ballaststoffe 15 g
Eiweiß 9,8 g
Salz 0,01 g
Vitamin B6 0,24 mg (17% NRV*)
Phosphor 325 mg (46% NRV*)
Magnesium 140 mg (37% NRV*)
Eisen 4,5 mg (32% NRV*)
Zink 2,3 mg (23% NRV*)



Verzehrempfehlung:
2-3 EL täglich

PuraVita Naturwaren
Inh. Dr. Markus Schmid
Schmautzer-Büchl-Weg 19a
D-82266 Inning a. Ammersee
E-Mail: natur@puravita.de

Zu den Produkten
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Erdmandeln Bio fein gemahlen 500 g
Erdmandeln: Nährstoffreiche Knöllchen für eine vielseitige ErnährungDie Erdmandel (Cyperus esculentus), auch als Tigernuss oder Chufa bekannt, ist eine stärkehaltige Wurzelknolle mit einem süßlich-nussigen Geschmack. Sie gehört zur Familie der Zyperngräser. Bereits im ägyptischen Altertum wurde sie angebaut und die Araber brachten sie im Mittelalter mit nach Spanien und kultivierten sie dort. Sie überzeugt durch ihren hohen Ballaststoffgehalt und ihre Vielseitigkeit in der Küche. Obwohl sie keine Nuss ist, eignet sie sich hervorragend als Alternative für Nussallergiker und ist ein beliebtes Lebensmittel in der glutenfreien Ernährung.Nährwerte und Inhaltsstoffe der ErdmandelErdmandeln zeichnen sich durch ihre natürlichen Nährstoffe aus, die eine wertvolle Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung darstellen:Ballaststoffe: Mit etwa 33 g pro 100 g tragen Erdmandeln zu einem hohen Ballaststoffgehalt in der Ernährung bei.Gesunde Fette: Erdmandeln enthalten etwa 25 g Fett pro 100 g, hauptsächlich einfach ungesättigte Fettsäuren.Kohlenhydrate: Mit 62 g pro 100 g liefern sie eine natürliche Energiequelle.Eiweiß: Der Proteingehalt liegt bei rund 8 g pro 100 g.Vitamine und Mineralstoffe: Erdmandeln sind eine natürliche Quelle für Vitamin E, Magnesium, Eisen und Kalium, die in einer abwechslungsreichen Ernährung eine Rolle spielen können.Kulinarische VerwendungsmöglichkeitenDank ihres nussigen Geschmacks und ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten erfreuen sich Erdmandeln großer Beliebtheit in der Küche. Hier sind einige Ideen, wie Sie Erdmandelmehl verwenden können:Als Zugabe zu Joghurt, Müsli oder frischem ObstZum Verfeinern von RohkostsalatenAls nussfreie Alternative in Backwaren und DessertsDie kreativen Möglichkeiten, Erdmandeln zu genießen, sind nahezu unbegrenzt! Rezeptidee: Erdmandel-HaferbreiZutaten:50 g Erdmandelmehl200 ml pflanzliche Milch (z. B. Hafermilch)1 TL AhornsirupFrische Beeren oder BananenscheibenZubereitung:Milch erhitzen, Erdmandelmehl einrühren und unter Rühren kurz köcheln lassen.Mit Ahornsirup abschmecken und mit Obst garnieren.Herkunft und NachhaltigkeitErdmandeln sind anspruchslos im Anbau und benötigen weniger Wasser als viele andere Kulturen. Sie werden vor allem in Spanien, Afrika und anderen warmen Regionen nachhaltig kultiviert und tragen durch ihre Anbaueffizienz zu einer umweltfreundlichen Landwirtschaft bei.Hinweise zur VerwendungGlutenfrei: Erdmandeln sind von Natur aus glutenfrei und eignen sich ideal für Menschen mit Glutenunverträglichkeiten oder Zöliakie.Alternativ für Nussallergiker: Da Erdmandeln keine Nüsse sind, stellen sie eine geschmackvolle Alternative dar.FazitErdmandeln bieten eine vielseitige Möglichkeit, die eigene Ernährung mit natürlichen Nährstoffen zu bereichern. Ob als Snack, Mehl oder Milch – die kleinen Knöllchen sind ein echtes Multitalent für jeden Speiseplan.Probieren Sie die Erdmandeln Naturell Bio von PuraVita und entdecken Sie, wie einfach es ist, gesunde und köstliche Rezepte in Ihren Alltag zu integrieren und die Vielfalt der Erdmandel zu erleben!

Inhalt: 0.5 kg (14,32 €* / 1 kg)

7,95 €*
Süßlupinen Bio fein gemahlen 500 g
Bei den alten Ägyptern und Griechen, aber auch bei den Indios in Südamerika galten Lupinensamen als hochwertiges Grundnahrungsmittel. Die aus dem Mittelmeergebiet stammende, heute in ganz Europa angebaute Pflanze zählt zu den Leguminosen, ist also eine Hülsenfrucht. Ursprünglich beinhalteten die über 200 Arten der Lupinenfamilie einen hohen Anteil bitterer und auch giftiger Alkaloide. Neu gezüchtete Sorten sind mittlerweile jedoch praktisch alkaloidfrei. Als Nahrungsmittel sind die weiße, die gelbe und die blaue Süßlupine von Bedeutung sowie die Andenlupine, die vor allem im Hochland des südamerikanischen Kontinents genutzt wird. Der Name Süßlupine beruht nicht auf einem süßen Geschmack, sondern lediglich auf der Abwesenheit der Bitterstoffe. Wertvoller InhaltLupinensamen ähneln in ihrer Zusammensetzung den Sojabohnen. Mit einem Anteil von 36 bis 48 Prozent gelten sie als äußerst eiweißreich. Da alle unentbehrlichen Aminosäuren enthalten sind - inklusive Lysin, das in den meisten Getreidesorten kaum vorliegt - ist das Lupineneiweiß besonders hochwertig. Der Fettgehalt beträgt vier bis sieben Prozent, womit die Süßlupinen deutlich fettärmer sind als Sojabohnen. Das Fett besteht zu einem großen Anteil aus wertvollen einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Da die Lupinensamen gleichzeitig reichlich Carotinoide und Vitamin E liefern, sind diese Fettsäuren gut vor Oxidation geschützt. Betrachtet man die Fraktion der Kohlenhydrate, fällt auf, dass die Süßlupine keine Stärke und kein Gluten enthält. Lupinen gelten außerdem als gute Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders von Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Außerdem sind reichlich sekundäre Pflanzenstoffe vorhanden, beispielsweise die beiden Isoflavonoide Genistein und Daidzein, denen Wissenschaftler krebshemmende, antioxidative und antimikrobielle Wirkungen zuschreiben. Im Vergleich zu anderen Hülsenfrüchten sind Lupinen besser verträglich, da sie weniger blähende Substanzen enthalten. Ein weiterer Vorteil ist, insbesondere für Allergiker, dass sie ein geringeres allergenes Potenzial als Sojabohnen besitzen. Auch aus ökologischer Sicht haben die Lupinen deutlich die Nase vorn: Die Hülsenfrucht wächst auf heimischem Boden und alle Produkte, die hierzulande aus Lupinen hergestellt werden, stammen aus naturgemäßem Anbau. Als Mehl vielseitig verwendbarVor allem in gemahlener Form sind Lupinen bei den Lebensmittelherstellern beliebt. Das Mehl kann in Brot, Kleingebäck und Teigwaren verarbeitet werden. Lupinenmehl bindet relativ viel Wasser Roggen- und Weizenmehl einen geringen Lysingehalt haben, wertet das Beimischen von Lupinensaat das Brot auf. Der hohe Fettanteil des Lupinenmehls reicht zudem aus, um Teig zu binden; daher lassen sich beim Backen sogar Eier einsparen. Um das Mehl herzustellen, muss das Lupinenkorn geschält, eingeweicht und entbittert werden. Die Samenschale lässt sich mit Dampf gut abschälen. Dieser Schälvorgang führt dazu, dass die Bitterstoffe abgetrennt und der ohnehin schon niedrige Alkaloidgehalt noch weiter sinkt. Anschließend werden die Lupinen vermahlen und abgepackt. Das Mehl muss lichtgeschützt lagern, da es recht fettreich ist.Auf Grund des hohen Gehaltes an antioxidativ wirkenden Inhaltsstoffen erhöht Lupinenmehl die Haltbarkeit der Backwaren. Es verleiht dem Gebäck außerdem eine leichte Gelb-Färbung und einen nussigen Geschmack. Allerdings sollte der Anteil des Lupinenmehls 15 Prozent nicht überschreiten, da es ansonsten zu stark hervorschmecken würde. Vor allem in der Naturkostbranche verdrängt Lupinenmehl vermehrt das Sojamehl. So können die Hersteller das Problem Gentechnik umgehen, durch das Soja immer mehr in Verruf gerät.

Inhalt: 0.5 kg (8,92 €* / 1 kg)

4,95 €*